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Die Musen Detail

Die Musen des Parnass

Thalia
„Die Blühende“

Muse der Unterhaltung, der Komödie und der ländlichen Dichtung.

Thalia wird die Beschützerin aller Theaterspielstätten angesehen. Ihre Zeichen sind die komische Maske, der Efeukranz und der Krummstab des Schäfers.

Klio
„Die Preisende“

Muse der Heldendichtung und der Geschichtsschreibung.

Ihr Name kommt von den griechischen Worten für Glorie und Feier. Ihre Attribute sind der Lorbeerkranz, die Schriftrolle und ein Griffel

Es gibt Zeugnisse, in denen sie eine Laute in der einen, eine Feder in der anderen Hand hält.

Calliope
„Die Schönstimmige“

Die Muse des Saitenspiels und der heroischen Poesie.

Sie ist die Mutter des Orpheus. Ovid nennt sie die Königin aller Musen. Ihre Stimme hat einen ekstatischen Klang.

Euterpe
„Die Ergötzende“

Muse der Tonkunst und der lyrischen Poesie.

Ihr Wahrzeichen ist die Flöte oder eine Aulos (Doppelflöte).

Melpomene
„Die Singende“

Muse der Tragödie, der Trauer und des Klagegesangs.

Sie trägt eine ernste Maske.

Terpsichore
"Die Tanzfrohe"

Muse des Chorgesangs und des Tanzes.

Ihr Attribut ist die Lyra.

Polyhymnia
„Die Hymnenreiche“

Muse der Harmonie, der Stimme und Körperhaltung, auch Muse des Tanzes, der Pantomime, der Geometrie und gottesdienstlichen Gesänge genannt.

Sie ist die Patronin der Rhetorik und wird mit einer Perlenkrone und einer weißen Robe dargestellt. Auf einer Schriftrolle ist das Wort „Suadere“ (überzeugen). Sie steht für die Form, das Wissen um den Ausdruck, der Interpretation.

Urania
"Die Himmlische"

Muse der himmlischen Objekte und der Astronomie

Sie wird in einer azurblauen Robe dargestellt, mit Sternen gekrönt und einen großen Globus in den Händen haltend.

Erato
"Die Liebevolle"

Muse der Liebesdichtung (Poesie), des Gesanges und des Tanzes.

Sie wird gekrönt dargestellt, mit Myrten und Rosen, mit einer Leier in der rechten Hand, und einen Bogen in der linken, mit einem kleinen geflügelten Amor.

Copyright 2019 Claudia Dylla