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Parnass-Ensemble

Unsere Programme:

Das Ensemble

Claudia Dylla
Vielle

- Ein Glück - so wunderbare Musiker an der Seite zu haben!

Das Parnass-Ensemble verzaubert das Publikum von heute, schenkt den Besuchern berührende, erheiternde, skurrile und überraschende Momente der Freude, des Mitfühlens und der Sinnenlust in Wort und Musik und vereint in Konzerten, Lesungen und Theaterabenden all die Schätze des kulturellen Erbes, welches uns gehört, sobald es mit unseren Sinnen erhaschen.

Klauspeter Bungert
Klavier, Cembalo

Ein kompetenter, kreativer Individualist, der sich jeder Zuordnung und jeder Einschränkung entzieht, ein Unruhegeist und spielt die schwierigsten Passagen auf der Tastatur  mit „links“

Cary Greisch
Klassische Gitarre

… Seine Ruhe, sein Witz, seine Ideen und seine Courage sind ansteckend und bereichern die musikalische Arbeit!

Stefan Reil
Konzert-Akkordeon

- Ein Glücksfall, dass unsere Unterrichtsräume im House of Music nebeneinander sind und ich eines Tages neugierig wurde, wer nebenan ein so wunderschönes Akkordeon spielt …

Steffen Sauer
Percussion, Schlagzeug, Keyboard

… treuer Begleiter, verlässlicher Partner, Courageur, Triebkraft und Gefährte - in allen musikalischen und anderen Fragen ist er ein Macher und ein Mann mit „Taktgefühl“

Angela Simons
Violoncello

Versiert, virtuos, vielseitig, entschied sich nach einem erfolgreichen und vielversprechenden Berufsstart als Orchestermusikerin, freischaffend zu arbeiten und meistert als vierfache Mutter ein „Kleinunternehmen“. Eine doppelte Lebensleistung. Chapeau!

Was bedeutet eigentlich Parnass?

Parnass ist ein Berg in Griechenland und gilt in der griechischen Mythologie als Sitz der neun Musen aus dem Reich der Dichtkunst, des Tanzes, der Bildenden Kunst und der Musik.

Die neun Musen des Parnass sind die Töchter von Jupiter und Mnemosyne. Sie wurden auf dem Berg Pierus geboren und von Eupheme großgezogen. Angeführt wurden die Musen von Apollo.

Die Sehnsucht nach einer harmoniestiftenden Gemeinschaft ist so alt wie die Menschheit selbst und findet in den Sinnbildern personifizierter Tugenden seinen Niederschlag.

Die neun Musen des Parnass wurden besungen, gemalt, in Stein gehauen und von Künstlern und Musikern verehrt.

Der Parnass gilt als Hort und Schutzraum des Schönen, des Edlen, des lebendigen Geistes, der Sinnen- und Gaumenfreuden. Aus diesem Grunde hat wohl auch Dionysos, der Gott des Weines und der Fruchtbarkeit, gern bei den göttlichen Damen vorbeigeschaut.

Die Musen gelten auch als Schutzgöttinnen der heiligen Feiern und Bankette. Sie unterstützen die Tugenden der Not und bewahren wertvolle Handlungen vor der Vergessenheit.

Die neun Musen, die man auch „Mosae“ nannte („sich erkundigen“), sind eng miteinander verbunden, indem sie sich ergänzen und vereinigen. Sie werden häufig gemeinsam dargestellt in einem Kreis um Apollo tanzend.

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